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Wir leben heute im postfaktischen Zeitalter – So sagt man

Postfaktisch wurde zum Wort des Jahres 2016 gekürt. Was bedeutet es, im postfaktischen Zeitalter zu leben? Es bedeutet, dass Menschen in Ihren Entscheidungen sich nicht von Fakten sondern von Gefühlen leiten lassen. Populär ist das Wort geworden, als die Politik dieses Wort „gefunden“ hat. Wahlen wurden wesentlich über die Ansprache von Gefühlen gewonnen und nicht durch die Aussprache von Fakten.

Doch das ist nichts Neues. Wir Menschen handeln vor allem intuitiv. Wir hören auf unsere Gefühle. Und handeln danach. Unsere Gefühle beeinflussen unser Denken und Handeln mehr als Fakten, die wir meist nicht im Detail kennen oder nicht verstehen bzw. verstehen wollen. Positive wie negative Gefühle sind viel stärker als die Ratio. Und das war schon immer so. Wir Menschen sind nun mal emotionale Wesen. Auch das ist keine wirklich neue Erkenntnis.

Was eher neu daran ist, ist dass wir uns dieser Tatsache mehr und mehr bewusst werden und lernen der Intuition und Emotion eine grössere Gewichtung einzuräumen. Vielleicht tragen dazu einerseits die Erkenntnisse der Neurowissenschaften bei und andererseits die immer komplexer werdende Welt, die dazu führen, dass wir uns der Wichtigkeit des eigenen Fühlens mehr bewusst werden und diese Gefühle auch massgeblich in unseren Entscheidungen berücksichtigen.

Schauen Sie sich doch nur unseren alltäglichen Arbeitsalltag an. Warum arbeiten manche Teams besser als andere zusammen? Warum kaufen Kunden oder warum entscheiden sie sich gegen ein offeriertes Produkt oder eine Dienstleistung? Und warum sind einige Führungskräfte erfolgreicher und beliebter als andere? Fakten spielen bei all diesen Fragen meist nur eine untergeordnete Rolle. Gefühle sind es die dazu führen, uns so zu verhalten und zu handeln.

Wollen Sie, dass Ihre Mitarbeitende Spass an der Arbeit haben? Wollen Sie, dass Ihre Kunden gerne bei Ihnen kaufen? Und wollen Sie, dass Ihre Führungskräfte motivierend auf Mitarbeitende wirken, dann sprechen Sie gezielt die positiven Gefühle an. Denn wir leben und lebten schon immer im postfaktischen Zeitalter.

Postfaktisch wurde zum Wort des Jahres 2016 gekürt. Was bedeutet es, im postfaktischen Zeitalter zu leben? Es bedeutet, dass Menschen in Ihren Entscheidungen sich nicht von Fakten sondern von Gefühlen leiten lassen. Populär ist das Wort geworden, als die Politik dieses Wort „gefunden“ hat. Wahlen wurden wesentlich über die Ansprache von Gefühlen gewonnen und nicht durch die Aussprache von Fakten.

Doch das ist nichts Neues. Wir Menschen handeln vor allem intuitiv. Wir hören auf unsere Gefühle. Und handeln danach. Unsere Gefühle beeinflussen unser Denken und Handeln mehr als Fakten, die wir meist nicht im Detail kennen oder nicht verstehen bzw. verstehen wollen. Positive wie negative Gefühle sind viel stärker als die Ratio. Und das war schon immer so. Wir Menschen sind nun mal emotionale Wesen. Auch das ist keine wirklich neue Erkenntnis.

Was eher neu daran ist, ist dass wir uns dieser Tatsache mehr und mehr bewusst werden und lernen der Intuition und Emotion eine grössere Gewichtung einzuräumen. Vielleicht tragen dazu einerseits die Erkenntnisse der Neurowissenschaften bei und andererseits die immer komplexer werdende Welt, die dazu führen, dass wir uns der Wichtigkeit des eigenen Fühlens mehr bewusst werden und diese Gefühle auch massgeblich in unseren Entscheidungen berücksichtigen.

Schauen Sie sich doch nur unseren alltäglichen Arbeitsalltag an. Warum arbeiten manche Teams besser als andere zusammen? Warum kaufen Kunden oder warum entscheiden sie sich gegen ein offeriertes Produkt oder eine Dienstleistung? Und warum sind einige Führungskräfte erfolgreicher und beliebter als andere? Fakten spielen bei all diesen Fragen meist nur eine untergeordnete Rolle. Gefühle sind es die dazu führen, uns so zu verhalten und zu handeln.

Wollen Sie, dass Ihre Mitarbeitende Spass an der Arbeit haben? Wollen Sie, dass Ihre Kunden gerne bei Ihnen kaufen? Und wollen Sie, dass Ihre Führungskräfte motivierend auf Mitarbeitende wirken, dann sprechen Sie gezielt die positiven Gefühle an. Denn wir leben und lebten schon immer im postfaktischen Zeitalter.

 

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