Aktuelles
Knigge steht für Wertschätzung und Freundlichkeit und nicht für steife Etikette
Seit über 10 Jahren geben wir nun schon Business Knigge Seminare. Und wenn wir am Anfang eines Seminars die Teilnehmenden fragen, was Ihnen spontan zu Knigge einfällt, hören wir immer wieder Dinge wie:
- darf ich mit dem Messer Salat schneiden?
- wer darf wem das Du zuerst anbieten?
- muss ich zum Kundenbesuch eine Krawatte tragen?
Knigge wird ganz offensichtlich immer noch sehr häufig vor allem mit steifen Etikette Regeln verbunden. Weit weniger häufig wird Knigge mit dem assoziiert, was er selbst dahinter verstand. Knigge stand und steht heute noch für Wertschätzung und respektvollen Umgang, für Freundlichkeit und vertrauensvoller Zusammenarbeit.
Auch wir möchten unsere Schulungen nicht in den Fokus der steifen Etikettelehre stellen. Sondern wir möchten Menschen dabei unterstützen, bei anderen Menschen auf authentische, sympathische Art gut anzukommen. Gut ankommen meint, sozial kompatibel zu sein. Meint aber auch, sich selbst zu bleiben und gleichzeitig aber auch die Erwartungshaltungen des Gegenübers zu spüren und entsprechend handeln zu können. Und es meint, Fettnäpfchen zu vermeiden, dort wo sie vermeidbar sind.
Ehrlichkeit und Authentizität stehen im Vordergrund.
Regeln zu kennen mag sicher sinnvoll sein, um sich auf dem geschäftlichen Parkett die eine oder andere Peinlichkeit zu ersparen. Auch würden sich Regeln leicht vermitteln lassen. Aber das Leben ist situativ. Was in der einen Situation ganz wunderbar funktionieren mag, ist in einer anderen absolut unpassend. Es gibt kein "Knigge-Gesetzbuch“.
Wir meinen, dass wir den neuen, modernen Business Knigge so interpretieren sollten, wie es z.B. die Sympathieforscher oder die Neurobiologen, aber auch die fortschrittlichen Imageberater und Rhetoriktrainer es tun. Sie alle stützen sich ab auf wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse und auf funktionierende Kommunikationsinstrumente sowie auf Menschenkenntnisse (langjährige Erfahrungen im Geschäftsleben). Darüber hinaus schauen sie über den eigenen Tellerrand und beobachten Situationen, in denen Menschen bei anderen Menschen gut ankommen.
Gut ankommen und nicht steif wirken. Dafür stehen wir ein und das vermitteln wir in unseren Seminaren.
